Futterberatung Delilah's Butcher Shop


Die Meinung von Delilah's

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Essen Sie persönlich bewusst? Und nach Gelüsten?

Eines ist klar, Sie dürfen sich aussuchen was bei Ihnen Tag täglich auf den Teller kommt.

Wir sind uns sicher, dass auch Sie das Verlangen nach frischem und Chemiefreiem Essen haben. Vor allem heut zu Tage wo alle nach Bio schreien.

Da kommt bei mir die Frage auf; haben unsere vierbeinigen Freunde nicht das selbe Recht auf frisches Essen ohne schädliche& grauslige Zusatzstoffe?

Das frisches Futter auf die Portion gerechnet ein wenig teurer ist, wie Fertig Futter, dass mag schon sein. Aber, haben Sie sich schon einmal überlegt für was Sie Ihr (sicherlich hart verdientes) Geld ausgeben, wenn Sie günstiges Fertig Futter kaufen?

Bestimmt nicht für frisches Fleisch!¾ der Dose besteht sowieso aus Gelee (Also viiiiel Wasser!). Und der Rest? Chemische Zusatzstoffe a la E500irgendwas! Das alles ist ja noch harmlos, wenn man bedenkt was hinter dem Begriff „Tierische Nebenerzeugnisse“ stekt. Hinter diesem Begriff verstecken sich Tierische Abfälle wie Haare, Geschlechtsteile, Hufen und Hirne.

Nun fragen ich Sie nochmals, haben unsere vierbeinigen Freunde nicht das selbe Recht auf frisches Essen, ohne schädliche & grauslige Zusatzstoffe?

Legen wir nicht alle bei solchen Gedanken gerne „än 2Fränkler“ mehr auf den Tisch?

Sie haben ein Recht zu wissen woher und vor allem was in dem Futter Ihres Lieblings drin ist.

 

Ihr Liebling wird Ihnen Dankbar sein.

 

Tina Carina Rabensteiner

Geschäftsführerin Delilah's Butcher Shop

 

Dafür stehe ich mit meinem Namen! „Bliiiing ;) „


Backen mit Delilah's Butcher Shop

Getreidefreie Bio Hundekekse mit Karotten & Pferdefleisch.


Futterzubereitung Video

Hundefutter

Katzenfutter

BARF für Hunde & Katzen


Grundsätzlich gilt..

Bei Katzen

Eine ausgewachsene Katze benötigt ca. 20 – 30 g Futtermenge pro Kilo Körpergewicht im Tag.

Das sind Durchschnittswerte und können je nach Lebenssituation varieren.


80 % Fleisch, 10 % Knochen, 5 - 7 % Innereien, 3 - 5 % Ballaststoffe

Bei Hunden

Ein Welpe:

Benötigt 5 - 7 % seines Körpergewichtes an Futter

auf mehrere Mahlzeiten verteilt.

 

Ein erwachsener Hund (Junghund ab 35 Wo):

Benötigt etwa 2-3%

seines Körpergewichtes an Futter.

 

Die Menge muss je nach Alter, Aktivität

und individuellem Stoffwechsel auf den Hund

angepasst werden.

 

Im Allgemeinen wird in der Barffütterung ein Richtwert von 70 - 80 %, Fleisch/fleischige Knochen/Innereien und dementsprechend 20 - 30 % Gemüse, Obst, Getreide, Öle, Kräuter, etc. empfohlen.

 


Ratgeber


B.A.R.F

Was bedeutet der Begriff B.A.R.F eigentlich?

Der Begriff B.A.R.F kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet: „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter). Es umschreibt die ursprüngliche Tierfütterung mit Knochen und rohem Futter. Im Deutsch sprachigen Bereich hat sich die Bedeutung „Biologisch Artgerechtes Rohes Futter“ durchgesetzt. Wir sind der Meihnug, dass es diese Abkürzung das Wichtigste in sich beschreibt.


Zusatzlehre der Rohfütterung

Öle

Hanföl

Zusätzlich zu seinem idealen Verhältnis von Linolsäure und Alpha-Linolensäure enthält Hanföl

als eines der wenigen Öle die essentielle, dreifach ungesättigte Gamma-Linolensäure.

Reduktion von entzündlichen Vorgängen im Körper, Behandlung bei Gelenkserkrankungen.

Sollte auf keinen Fall im Speiseplan des Hundes und der Katze fehlen.

 

Lachsöl

Lachsöl hat einen hohen Gehalt an essentiellen Omega-3 und -6 Fettsäuren.

Besonders geeignet bei Haut- und Fellproblemen, trockener Haut, Haarausfall, Juckreiz, Schuppen und mattem Fell. Wertvolles Öl für die Hunde- und Katzenfütterung.

 

Nachtkerzenöl

Nachtkerzenöl stärkt die Haut und deren Immunsystem.

Nachtkerzenöl enthält die Gamma-Linolensäure, welche ein Bestandteil unserer Hautzellen

ist und die Bildung natürlicher entzündungshemmender und juckreizstillende Botenstoffe reguliert. Hoher Omega 6-Anteil, darauf achten, dass mit anderen Ölen

genügend Omega 3 zugeführt wird.

 

Olivenöl

Positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel, Prävention von Herz- und Kreislaufproblemen.

Auf Grund der sekundären Pflanzenstoffe im Olivenöl, wird eine gesundheitliche positive Wirkung zugeschrieben, die darin besteht, schädliche Prozesse wie durch freie Radikale verursachte Oxidation von Lipiden zu verhindern. Olivenöl enthält nur wenig der mehrfach ungesättigten Fettsäuren und ist deshalb für die Hundefütterung nicht sehr hochwertig.

Es kann jedoch problemlos ab und zu verfüttert werden.

 

Rapsöl

Rapsöl hat einen besonders hohen Anteil an Ölsäure und an den essentiellen Fettsäuren

Linol- und Linolensäure. Rapsöl enthält viel Vitamin E und Karotinoide, die beide vor Krebs schützen sollen. Stärkt das Immunsystem, positiver Einfluss auf die Blutgerinnung

und wird durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften gerne bei Gelenkserkrankungen angewendet. Beachtliche Konzentration von Omega 3 Fettsäuren, daher in der Hunde-

und Katzenfütterung gerne verwenden.

 

Kokosöl

Genau betrachtet ist Kokosöl ein Fett.

Kalt gepresstes Kokosnussöl besteht zu 50% aus Laurinsäure und hat weniger Kalorien

als gewöhnliche Öle. Die enthaltenen Fettsäuren dienen als gesunde und schnelle Energiequelle.

Vor allem aber hat Kokosöl natürliche antivirale und antibakterielle Eigenschaften

und eignet sich auch zur Wurmprophylase.

 

Kürbiskernöl

Kürbiskernöl ist bekannt zur Anwendung bei Prostatabeschwerden bei männlichen Tieren.

Im Kürbiskernöl enthalten sind Phytosterine, welche das Prostata-Wachstum hemmen.

Bei weiblichen Tieren wird das Öl bei Reizblase eingesetzt. Reich an Selen und Vitamin E.

Hoher Omega 6 Anteil, daher nicht zu oft verfüttern.

 

Walnussöl

Stärkt das Immunsystem und hemmt das Wachstum von Krebszellen.

Reichhaltige Quelle von Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren.

Das Walnussöl enthält grössere Mengen der Vitamine B1, B2 und B6,

welche wichtige Hirnfunktionen unterstützen. Hervorragendes Omega 3- zu Omega 6 Verhältnis und kann Hunden und Katzen gerne angeboten werden.

 

Schweineschmalz

Schweineschmalz hat ein ausgeglichenes Fettsäurenverhältnis.

Besondere Anwendung bei Hund und Katze welche etwas zunehmen sollten.

Schweineschmalz ist stark erhitzt und darf unseren Tieren verabreicht werden,

(durch das erhitzen besteht keine Gefahr einer Infizierung durch das Aujeszky Virus).


Nüsse

Erdnüsse

Hoher Eiweiss und Fettgehalt, Vitamin B und Vitamin E.

Dank ihrer Inhaltsstoffe wirken Erdnüsse blutdrucksenkend, nervenstärkend und abwehrstärkend.

Achtung kann Allergien auslösen.

 

Walnüsse / Baumnüsse (Pekanüsse gehören auch zur Familie der Walnüsse)

Sie sind gute Lieferanten für essentielle Fettsäuren. Diese beeinflussen die Blutwerte

positiv und werden zum Zellaufbau benötigt. Gut für das Herz-Kreislauf-System

und schützt vor Krebs. Eine der Fettreichsten Nüsse, vorsticht bei übergewichtigen Hunden.

 

Cashewnüsse

Enthalten mehr sättigende Kohlenhydrate als andere Nusssorten, hoher Anteil an B-Vitaminen.

Sie enthalten von allen Nüssen am wenigsten Fett und können auch ab und zu an übergewichtige Hunde verfüttert werden.

Gut für das Gehirn und das Nervensystem.

 

Haselnüsse

Die Haselnuss ist sehr kalorienreich und verfügt über einen hohen Gehalt an Kalzium.

 

Kokosnüsse

Hoher Gehalt an Laurinsäure, wichtig bei der Bakterien und Virenbekämpfung.

Die Kokosnuss hat im Gegensatz zu anderen Nüssen einen geringeren Fettanteil.

Positive Auswirkung auf den Darm und wirkt wurmwiedrig und dient als Wurmprophylaxe.

 

!! KEINE MACADAMIA-NÜSSE !!

Es ist nicht bekannt, warum Macadamia-Nüsse für Hunde in grösseren Mengen klinische Symptome verursachen.

 

Mandeln

Die Mandel liefert viele ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe wie Magnesium, Kalcium und Kupfer sowie große Mengen der Vitamine B und E.

Mandeln gehören zu den basischen Lebensmitte. Beugt Arterienverkalkung vor, positive Auswirkung auf die Knochendichte, tärkt das Nervenkostüm.


Kürbiskerne

Kürbiskerne sind reich an Vitamin E, Eisen, Beta-Carotin, sowie Magnesium, Eisen, Zink

und Selen und Ballaststoffen.

Positive Auswirkung bei Blasenbeschwerden und Harnträufeln,

bei Prostatabeschwerden beim Rüden.

 

Pinienkerne

Enthalten grosse Mengen an Selen, Vitamin B1, B2 und Vitamin A.

Die Inhaltsstoffe von Pinienkernen weisen reichlich Mineralstoffe auf, insbesondere Eisen,

Phosphor und Kalzium.

Stärkt das Immunsystem, Herz und Kreislauf.

 

Sesam

Enthält viel Ballaststoffe und Kalzium.

Gut geeignet für die Hundeernährung.

 

Leinsamen

Enthalten grosse Mengen an Ballaststoffen.

Geeignet bei Verdauungsproblemen, regt die Darmbewegung an,

schützende Wirkung auf die Magen-Darmwand.

Den Leinsamen in wenig Wasser aufkochen und zu einem Schleim verarbeiten.


Gemüse & Obst

Gemüse welches sich für die Hundefütterung sehr gut eignet:

  •  Nüsslisalat/Feldsalat
  • Kopfsalat
  • Eichblatt
  • Endivien
  • Eisbergsalat
  • Löwenzahn
  • Rucola
  • Lollo Rosso/Biancho
  • Chicoree
  • Karotten
  • Randen
  • Lauch
  • Gurken
  • Kürbis
  • Zucchini
  • Fenchel
  • Mais
  • Chinakohl

NUR GEKOCHT anbieten:

 

  • Kartoffeln
  • grüne Stellen wegschneiden
  • sehr gut kochen
  • Kohlsorten
  • (grundsätzlich verträglich)
  • kann roh zu Blähungen führen

Nur in kleinen Mengen füttern:

 

  • Brokkoli
  • Spinat
  • Spargel
  • Knoblauch in kleinsten Mengen
  • Tomate sehr reif/rot
  • Paprika (+Peperoni) gelb/orange/rot

 

Dieses Gemüse gehört NICHT in den Futtertopf:

 

  • Paprika grün
  • Tomate grün
  • Aubergine
  • Zwiebel
  • rohe Kartoffeln
  • Rettich
  • Hülsenfrüchte roh

 

Obst welches sich für die Hundefütterung sehr gut eignet:

 

  • Apfel
  • Birne
  • Nektarine
  • Pfirsich
  • Aprikose
  • Ananas
  • Papaya
  • Banane
  • Erdbeere
  • Himbeere
  • Brombeere
  • Heidelbeere
  • Stachelbeere
  • Hagebutte
  • Kirsche
  • Pflaume
  • Feige
  • Kirsche
  • Mirabelle
  • Nektarine
  • Wassermelone
  • Honigmelone

Obst welches sich nur bedingt für die Hundeernährung eignet:

 

  • Zitrusfrüchte: Orange, Grapefruit, Mandarine, Zitrone. Enthalten sehr viel Säure und daher mit Vorsicht verfüttern.

 

Diese Obstsorten gehören nicht in den Hundenapf:

  • Avocados
  • Holunderbeere
  • Quitte
  • Weintraube
  • Obstkerne und Rosinen

Achtung Giftig!

Alkohol

Wird vom Hund nur langsam und unvollständig verstoffwechselt,

kann zu starken Vergiftungen führen.

 

Auberginen

Enthält sehr viel vom giftigen Solanin, nicht geeignet für die Fütterung

an Hunde und Katzen.

 

Avocado

Eine Vergiftung durch das in der Avocado enthaltene Persin,

endet meistens tödlich.

 

Benzoesäure

Geringe Mengen in Lebensmittel sind tödlich. Achtung bei folgenden Nummern auf fertig Produkten E210 bis E213 : Zuckerarme Konfitüren, Gemüse in Essig, Würzmittel, Fruchtsäfte, Diätlebensmittel, etc.

 

Eicheln

Eicheln enthalten grosse Mengen an Catechin-Gerbstoffe (Tannine). Ein hoher Gerbstoffanteil kann zu massiven Verstopfungen und Hautausschlägen führen. Kann in grösseren Mengen auch die Niere und Leber schädigen.

 

Holunderbeeren

Der schwarz Holunder enthält in den Blätter und zum Teil

auch in seinen Früchten Sambunigrin.

 

Hülsenfrüchte

Hülsenfürchte roh; wie Bohnen, Erbsen und Linsen führen

zu übermäßigen Blähungen und Unwohlsein. Bohnen enthalten

zu dem den Giftstoff Pharsin. Dieser kann zu starken Magen-Darm-Beschwerden führen.

 

Kakao (Schokolade)

Inhaltstoff; Theobromin, reichert sich im Körper an und führt letzlich

zur Vergiftung. 100 g Schokolade kann einen 12 kg Hund töten.

 

Kartoffeln roh

Solanin ein natürliches Gift, welches vor allem

in Nachtschattengewächsen vorkommt und in grösseren Mengen toxisch wirkt. In der Kartoffel findet man das Solanin in den Keimlingen und grünen Stellen. Solanin wird durch Hitze geht aber zu einem Teil

ins Kochwasser über.

Tipp: grüne Stellen grosszügig wegschneiden,

Kartoffeln mit Keimlingen gehören nicht in den Kochtopf,

Kochwasser immer abschütten.

 

Knoblauch

Knoblauch hat antibiotische und antibakterielle Wirkungen.

Eine Überdosis kann zur Anämie führen. Wir füttern ab

und zu eine halbe Knoblauchzehe für einen 30 kg Hund.

Die Menge allein ist das Gift!

 

Macadamia Nüsse

Sind für unsere Vierbeiner giftig. Die Ursache ist nicht vollständig geklärt, auf keinen Fall verfüttern.

 

Obstkerne

Die Kerne enthalten Blausäure, welche beim verbeissen

und fressen aufgenommen werden.

In einiger Literatur werden die Kerne gegen Krebs eingesetzt,

bitte informieren Sie sich gründlich über die Gabe von Obstkernen

bevor Sie diese gegen Krankheiten anwenden.

 

Pilze

Pilze können nicht nur uns Menschen gefährlich werden.

Es gibt viele giftige Pilze. Diese können zu schwersten Organ- und Gesundheitsschäden oder bis zum Tod führen.

 

Rosinen

Stark nierenschädigend, 14 g pro Kilo Körpergewicht

können tödlich sein!

 

Schmerzmittel

Einige Schmerzmittel für Menschen können an den Hund verabreicht werden, fragen Sie auf jeden Fall vorher Ihren Tierarzt.

 

Schweinefleisch / Wildschweinfleisch

Kann im rohen Zustand den Aujetzki-Virus enthalten. Für Hunde & Katzen tödlich. Gekocht unbedenklich, aber gekochtes Fleisch

ist nicht im Sinn der Rohfütterung, daher ungeeignet.

 

Süssigkeiten

Der Süsstoff Xylit kann zu schweren Vergiftungen führen, bis zum Tod.

 

Tomaten / Paprika

Gehören wie die Kartoffel zu den Nachtschattengewächse, nur schöne rote und reife Tomaten und Paprika in kleineren Mengen dürfen verfüttert werden. Grüne Paprika ist unreif, auf keinen Fall anbieten.

 

Walnüsse grün

Unreife, grüne Walnüsse können Lähmungserscheinungen hervorrufen und im schlimmsten Fall zu Tod führen. Es handelt sich hierbei um die grüne Fruchtschale welche von einem Pilz befallen sein kann.

Die braune Schale und die Nuss sind nicht giftig.

 

Weintrauben

Vergiftung durch Weintrauben führt in kürzester Zeit

zu akutem Nierenversagen.

 

Zwiebeln

Zwiebeln enthalten das für Tiere giftige N-Propyldisulfid und Allylpropylsufid, eine mittelgrosse Zwiebel kann einen kleinen Hund ernsthaft schädigen, Zerstörung der roten Blutkörperchen.

 

Giftige Zimmerpflanzen

Agave, Alpenveilchen, Azalee, Amarillys, Bogenhanf, Weihnachtsstern, Chrysantheme, Efeu, Geranie, Gummibaum, Hortensie, Kalla, Passionsblume, Fensterblatt, Farn, Madagaskarpalme, Datura, Einblatt, Oleander, Yuccapalme, Philodendron, Flamingoblume.

 

Giftige Gartenpflanzen

Blauer Eisenhut, Efeu, Fuchswurz, Grabefeu, Giftkraut, Mönchskappe, Eppig, Robinie, Goldregen, Kirsch- oder Bergloorber, Begonie, Engelstrompete, Hyazinthe, Gartentulpe, Tulpe, Schwarzer Nachtschatten, Maiglöcken, Stechpalme, Eibe, Lupine.

 

Giftige Wildpflanzen

Ackerschachtelhalm, Adlerfarn, Teufelsauge, Bärlauch, Blauer Eisenhut, Eibe, Ginster, Flieder, Herbszeitlose, Hundspetersilie, Krokus, Thuja, Tollkirsche, Wolfsmilchgewächse, Immergrün, Eisenhut, Scharfer Hahnenfuss, Mistel, Nachtschattengewächse.

 

Verschiedenes

Frostschutz, Düngemittel, Ratten- und Mäusegift,

ev. Unkrautvertilger, Zigaretten.

 

 

Die Liste enthält nur einen Teil der grossen Anzahl von Pflanzen,

welche für Hunde und Katzen giftig sind. Grundsätzlich haben

unsere Tiere einen natürlichen Instinkt, was für sie ungeniessbar ist.

Der Toxitätsgrad der Pflanzen ist sehr unterschiedlich, zum Teil reichen kleine bis zur Aufnahme massiver Mengen. Giftige Pflanzen im Haus und eventuell Garten entfernen.

Achtung:

vor allem Welpen nagen gerne an Dingen die sie nicht sollten!

 

Delilah's Butcher Shop kann Ihnen keine Garantie auf die Vollständigkeit

der Liste geben.

Iss wos gscheits!



Vergleichen Sie die Qualität & die Preise.                                                                                  Sie werden sehen, günstiger bekommen sie die beste Qualität Nirgends. :)


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